Zentrale Notaufnahme (ZNA)

Dr. med. Slatomir Wenske
Ärztlicher Leiter Notaufnahme

Marina Zehmke
Leitung Notaufnahme/Kurzliegerstation

Zentrale Rufnummer
24 Stunden täglich
Tel. +49 (0)30 3264-1221

Zentrale Notaufnahme (ZNA)
Schlosspark-Klinik
Heubnerweg 2
14059 Berlin

Dr. med. Slatomir Wenske
Ärztlicher Leiter Notaufnahme

Marina Zehmke
Leitung Notaufnahme/Kurzliegerstation

Zentrale Rufnummer
24 Stunden täglich
Tel. +49 (0)30 3264-1221

Zentrale Notaufnahme (ZNA)
Schlosspark-Klinik
Heubnerweg 2
14059 Berlin


Über uns

Von kleinen Wunden bis zu schweren Unfällen und Schock – in unserer Zentralen Notaufnahme und Aufnahmestation betreuen wir 24 Stunden täglich das gesamte Spektrum der klinischen Notfall- und Akutmedizin. Die Patienten werden prästationär, stationär oder ambulant von unserem interdisziplinären und interprofessionellen Team versorgt. Wir können auf die Erfahrung von Fachärzten aus verschiedenen Abteilungen der Klinik zurückgreifen. Gemeinsam mit ihnen behandeln wir unsere Patienten rasch und im kollegialen Austausch. Zur optimalen Versorgung lebensbedrohlicher Krankheitsbilder steht uns ein voll ausgestatteter Schockraum zur Verfügung. Festgelegte Behandlungsabläufe nach aktuellen Standards sämtlicher Fachgesellschaften sorgen in unserer ZNA dafür, dass wir schnell und angemessen reagieren können, wenn höchste Eile geboten ist. Notfälle sind nicht kalkulierbar. Der Dienst in der Notaufnahme verlangt Engagement und höchste Konzentration, oft unter großem Zeitdruck. Jeder Tag ist eine Herausforderung – dieser stellen wir uns 365 Tage im Jahr. Und das, wie wir finden, erfolgreich!


Schwerpunkte

  • Zentrale Notaufnahme (ZNA)

    In der Zentralen Notaufnahme werden alle Notfallpatienten zentral gesichtet und interdisziplinär behandelt sowie ggf. auf die Interdisziplinäre Aufnahmestation verlegt. In akuten Fällen werden sie – nach Stabilisierung im Schockraum – in die Intensivstation, ins Herzkatheterlabor oder in den OP gebracht.

  • Interdisziplinäre Aufnahmestation (INA)

    Patienten, bei denen zur weiteren Abklärung oder kurzfristigen Überwachung eine stationäre Behandlung notwendig ist, werden auf der Interdisziplinären Aufnahmestation (INA) behandelt. Die Station verfügt über drei Betten und ist organisatorisch der ZNA angegliedert. Hier wird eine weitergehende Diagnostik durchgeführt. Die Aufnahmestation verfügt über die Möglichkeit, die Patienten zentral zu überwachen und sie – im Falle spezieller infektiöser Erkrankungen – zu isolieren.


Team

Leitender Arzt

Dr. med. Slatomir Wenske

E-Mail

Leitung Notaufnahme/Kurzliegerstation

Marina Zehmke

E-Mail


Häufige Fragen

  • Wann besteht ein Notfall?

    Ein Notfall liegt vor, wenn aufgrund einer akuten Erkrankung oder Verletzung sofort eine ärztliche Vorstellung erfolgen muss. Ist die betroffene Person nicht in der Lage, selbstständig in die ZNA zu kommen, sollte der Rettungsdienst unter der 112 alarmiert werden. Anzeichen für einen Notfall:

    • Bewusstlosigkeit oder erhebliche Eintrübungen des Bewusstseins
    • schwere Atemnot oder Atemstillstand
    • starke Brust- oder Herzschmerzen
    • akute Lähmungen und Sprachstörungen
    • akute und anhaltende Krampfanfälle
    • starke, nicht stillbare Blutungen
    • Suizidversuche
    • Vergiftungen
    • Unfälle mit Verdacht auf schwere Verletzungen
    • starke Verbrennungen/Verbrühungen


    Bei leichteren Erkrankungen sollten primär die Hausärztin/der Hausarzt aufgesucht werden. Außerhalb der Regelarbeitszeit besteht die Möglichkeit, unter der Servicenummer der kassenärztlichen Vereinigung (116-117) den diensthabenden niedergelassenen Arzt zu erfragen. Bei Bedarf kann unter diesem Kontakt auch ein dringlicher Hausbesuch angefordert werden. Wird die Notwendigkeit einer Krankenhausbehandlung diagnostiziert, stellt der Arzt eine Einweisung aus. Beispiele können sein:

    • kleinere Verletzungen
    • fieberhafter Infekt
    • Erkältungskrankheiten
    • Durchfallerkrankungen
  • Was benötige ich für die Anmeldung?

    Bitte halten Sie nach Möglichkeit folgende Unterlagen für die Anmeldung bereit:

    • Versichertenkarte (alternativ Personaldokument)
    • Medikationsplan
    • Impfausweis
    • Allergieausweis
  • Wie lange dauert die Behandlung?

    Manche Patienten haben eine leichtere Erkrankung, andere müssen sofort einen lebensrettenden Eingriff erhalten. Aus diesem Grund erfolgt nach der Anmeldung in der Zentralen Notaufnahme eine Ersteinschätzung der Behandlungsdringlichkeit nach dem Manchester Triage System (MTS). Daraus erfolgt eine Zuordnung zu einer der fünf Behandlungskategorien. Mit jedem neu eintreffenden Patienten wird die Behandlungsreihenfolge festgelegt und wieder angepasst. Dadurch kann es jederzeit zu Verschiebungen im Behandlungsablauf kommen. Es kann also passieren, dass ein später eintreffender Patient vor einem bereits Anwesenden aufgerufen wird. Notwendige Untersuchungen können sich möglicherweise verzögern. Untersuchungen und die Dokumentation der Befunde erfordern einen unterschiedlichen Zeitaufwand. Je mehr Analysen und Untersuchungen für die Abklärung notwendig sind, desto weiter kann sich der Abschluss der Behandlung verschieben.

  • Wie kann ich meine Angehörigen in der ZNA erreichen?

    Bei Fragen zu Ihren Angehörigen in der Notaufnahme erreichen Sie uns unter Tel. +49 (0)30 3264-1221.

    Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns nicht immer sofort um Ihren Anruf kümmern können. Wir wissen, wie wichtig es bei einem medizinischen Notfall ist, seine Nächsten bei sich zu haben. Trotzdem müssen wir – für Maßnahmen am Patienten oder im Rahmen der Versorgung anderer Patienten – Angehörige in den Wartebereich bitten. Unsere räumlichen Ressourcen in der ZNA lassen es nicht zu, dass sich mehr als ein Angehöriger bei einem Patienten aufhält. Auf der Aufnahmestation sind reguläre Besuche möglich. Bitte melden Sie sich beim Stationspersonal.

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